Aktien Screening

Screening ist Arbeit. Aber sie lohnt sich! Wer nur einzelne Märkte handelt, ist oft darauf verdammt eine halbe Ewigkeit auf schöne Setups zu warten. Wer Märkte screent, sucht sich diese – und hat dann die Auswahl!

Die Art und Weise wie man Märkte screent, ist vielzählig. Heute möchte ich Ihnen eine Möglichkeit vorstellen, wie Sie Märkte ausfindig machen, welche sich mittel bis langsfristig in einem Trend befinden, welcher nicht nur technisch, sondern auch fundamental begründet ist.

Besuchen Sie hierzu die Seite www.finviz.com , wählen Sie im Menü „Screening“ und geben für Long Positionen folgende gelb hinterlegte Daten ein:

long

Um nach Short Positionen zu screenen wählen Sie folgende Selektionskriterien:

short

 

Natürlich können die Einstellungen des Screeners noch von Ihnen „feingetunt“ weden. Je nach dem ob Sie sich beispielsweise eher für Blue Chips interessieren oder auf eine besonders hohe Liquidität wert legen, können Sie die Parameter individuell konfugurieren. Einfach mal ausprobieren…

Finviz.com ist eine wirklich geniale Seite mit der man extrem interessante Sachen machen kann. Falls Sie die Seite noch nicht kennen, schauen Sie sich etwas um, es lohnt sich.

Tipp: einmal alles eingestellt, können Sie diese Seiten in ihrer Favoritenleiste Ihres Bowsers abspeichern. Anschließend können Sie dann ohne großen Aufwand z.B. 1x / Woche die Ergenbisse des Screeners durchgehen und schauen ob ein Wert ggf. für Ihre Watchlist geeignet ist.

 

Beste Grüße, Kai Feldmann

Fallacy Trap #3

Irrecoverable Money Fallacy

Der „Irrecoverable Money Fallacy, zu deutsch: entgültig-verlorenes-Geld-Irrtum“ kommt immer dann zum Vorschein wenn das Kind offensichtlich schon in den Brunnen gefallen ist. Zur Erklärung ein paar Beispiele aus dem Alltag:

Beispiel #1

Sie besitzen ein Auto mit dem Sie ständig Ärger haben. Immer ist was kaputt, ständig bleibt es stehen und obwohl Sie schon so viel Geld in das Fahrzeug gesteckt haben, bekommen Sie einfach keine Ruhe. Rational gesehen würde es wohl Sinn machen, das Fahrzeug endlich zu verkaufen anstatt immer wieder für Reperaturen und Ersatzteile, Geld auszugeben. Tatsächlich argumentieren Sie aber: jetzt hab ich schon so viel Geld investiert, dass es dumm wäre es jetzt zu verkaufen! Tja, Irrtum! Das ist der Irrecoverable Money Fallacy .

Beispiel #2

Ein Geschäftsführer expandiert mit seiner Firma in ein neues Land. Das Budget hierfür beträgt 2,5 Mio. Euro. Nach einiger Zeit sind bereits 2,1 Mio. Euro investiert, allerdings wird offensichtlich das die Firma in diesem Land unter extremen Konkurrenzdruck gerät und eine wahre Preisschlacht der Bewerber auslöst. Obwohl klar ist das die Firma in diesem Markt niemals profitabel wirtschaften kann, wird das Projekt zu Ende gebracht. Denn, man hat jetzt schon so viel investiert... wenn wir jetzt aufgeben war alles umsonst! Häufig möchten es sich solche Menschen einfach nicht eingestehen, dass sie falsch liegen. Die Konsequenz in diesem Fall... auch die restlichen 0,4 Mio. Euro werden verbrannt.. und vielleicht noch etwas mehr!

Beispiel #3

Sie sitzen Samstag Abends im Theater. Das gute Stück geht etwa 3 Stunden lange. Jedoch wird Ihnen schon nach 20 Minuten bewusst, dass das Spektakel hier so ganz und gar nicht nach Ihrem Geschmack ist. Dennoch bleiben sie tapfer 3 Stunden lang sitzen, und verderben sich somit den kompletten Samstag Abend, anstatt so konsequent zu sein und die Reißleine zu ziehen, um diesen Abend noch irgendwie zu retten. Ihr Geld war beim bezahlen der Eintrittskarten schon weg. Welchen Sinn hat es also noch, sich den gesamten Abend diese Grütze anzutun? Auch hier wieder der gleiche Denkfehler. Wenn ich jetzt gehe... war das Geld für die Karten zum Fenster rausgeworfen! Irrecoverable Money Fallacy!

Wo liegt nun die Assoziation zum Trading?

Da gibt es zwei Klassiker…

Beispiel #1

Peter, ein überaus erfolgreicher Geschäftsmann, agiert seit Jahren an der Börse, und nach all den Jahren wird ihm bewusst, dass es einen guten Grund dafür geben muss, warum er bis dato nur Geld verliert. Er möchte das Thema Börse professioneller angehen und beschafft sich jede Menge Literatur. Weitere 2 Jahre vergehen und nach wie vor stellt sich kein Erfolg ein. Peter führt seine Trades noch immer hektisch, emotional und völlig planlos aus. Er beschließt nun Seminare zu besuchen um sich professionell anleiten zu lassen, dass lässt er sich einiges kosten. Weitere 2 Jahre später...... > kein Erfolg! Peter aboniert Börsenbriefe, macht online mehrere Trader-Ausbildungen, doch auch hier, wieder, ohne Erfolg! Eigentlich macht Peter das Thema Börse schon lange keinen Spaß mehr, und so richtig interessieren tut es Ihn ebenfalls nicht mehr, schließlich ist er ein erfolgreicher Geschäftsmann und ist auf einen Obulus der Börse ohnehin nicht angewiesen.... aber jetzt hat er schon soooo viel Zeit und Geld investiert... da kann er doch nicht einfach so aufgeben!? 
Doch kann er! Aber er ist dem Irrecoverable Money Fallacy auf den Leim gegangen (und vielleicht war es auch ein bisschen sein zu großer Ehrgeiz... denn wer ein erfolgreicher Geschäftsmann sein kann, der muss doch auch ein guter Trader sein.. oder? Nö... eigentlich nicht!)

Nun, natürlich benötigt man Ehrgeiz und Durchaltevermögen bis man es schafft, an der Börse dauerhaft Geld zu verdienen.  Unbedingt sogar. Aber es muss auch irgendwann der Pukt kommen (können), an dem man sich selbst ehrlich genug gegenüber tritt und sich eingestehen muss, dass man ggf. für’s Traden einfach  n i c h t  gemacht ist. Es ist schwierig zu sagen wann dieser Punkt kommt oder kommen sollte, denn der eine wird schon nach 6 Monaten ein begnadeter Trader, der andere braucht vielleicht 10 Jahre, oder mehr.

Das Szenario das man zu früh aufgibt, halte ich für das wahrscheinlichste. Was nicht bedeutet das es da draußen nicht unglaublich viele Trader gibt, die es niemals auf einen grünen Zweig schaffen werden, dies jedoch rechtzeitig erkennen k ö n n t e n, wenn sie nur ehrlich genug zu sich selbst w ä r e n.

Beispiel #2

Norman eröffnet einen Long-Trade im FDAX. Er legt sich direkt seine Take-Profit-/ und Stop-Loss-Order in den Markt. Nach einiger Zeit beginnt der Trade gegen Ihn zu laufen. Bis jetzt ist Norman noch guter Dinge. Bis jetzt! Als der Kurs gefährlich nahe an seiner Stop-Loss-Order herumzappelt, wird Norman nervös und möchte dem Trade noch etwas mehr Luft geben... macht er sonst nie... aber hier scheint dies angebracht (warum auch immer..?)! Doch der Kurs läuft prompt nach und kitzelt schon wieder leicht an seiner Stop-Loss-Order. Norman hat jetzt ein Problem, ihm wird nun bewusst was er sich da eingebrockt hat. Fachlich ist das unterstes Niveau... und gerade deswegen darf das jetzt kein Minustrade werden... der dann noch wie ein Schandfleck im Trackrecord vereeeewigt sein wird! Neeeiiiin!
Norman gibt dem Kurs erneut mehr Luft und hofft jetzt nur noch das der Kurs dreht. Fachlich müsste ihm, insofern er jetzt noch klar denken könnte, klar sein, dass der Kurs bereits die Trendrichtung gewechselt hat. Die Leerverkäufer stürzen sich auf den FDAX wie ein Rudel Löwen das versucht ein schwaches Kalb von der Herde zu trennen... jeder der Marktteilnehmer die kurzfristig Long positioniert waren, macht sich so schnell wie möglich aus dem Staub und schiebt seine Stücke ins Orderbuch. Und Norman? Nun, da schlägt nun der Irrecoverable Money Fallacy zu. Jetzt bin ich schon so weit im Minus... jetzt macht es auch keinen Unterschied mehr! Der Markt braucht noch mehr Luft(!!!!). Die Maus klickt... und wieder wird die Stop-Loss-Order vom aktuellen Kurs weiter weg gezogen.

Ungefähr so, fängt beinahe jeder Tod eines Tradingkontos an!

 

Besten Grüßen, Kai Feldmann

 

 

Fallacy Trap #2

Herd Instinct Fallacy

Bei dem „Herd Instinct Fallacy, zu deutsch: Herdentrieb-Irrtum“ handelt es sich wohl um einen der bekanntesten evolutionär geprägten Instinkte des Menschen. Vor > 10.000 Jahren, rettete er uns noch regelmäßig das Leben. Heute macht er es uns leider nur noch schwer.

Es ist ca. 10.000 Jahre her, als der Mensch noch in kleinen Gruppen von bis zu 50 Menschen lebte. Es gab keine Infrastruktur, keine Sozialsysteme und das Leben fand in einer unsicheren Umgebung statt. Die Menschen waren aufeinander angewiesen und lebten vom Jagen und und Sammeln. War nun eine Gruppe Jäger gemeinsam unterwegs, und 4 von 5 Jägern fingen plötzlich panisch an um ihr Leben zu laufen, so war der fünfte Jäger gut damit beraten, dies eben so zu tun. Auch und gerade dann, wenn er in diesem Moment nicht unbedingt wusste warum. Denn er musste mit dem schlimmsten rechnen… vielleicht ein Rudel hungriger Wölfe… vielleicht aber auch nur ein Rudel Wildschweine die im Nebel des Morgengrauens den Anschein von Wölfen suggerierten. Auch wenn die Mehrheit der Gruppe, mit der man lebte, der Meinung war das gewisse Pilze besonders schlecht verträglich oder gewisse Kräuter heilende Wirkung hatten, schlossen wir uns dieser Meinung automatisch an.  Was in gewisser Weise mit unter sicherlich unser Überleben sicherte.

Unser Gehirn funktioniert (leider) heute noch wie vor über 10.000 Jahren, unsere Umwelt hingegen, ist eine völlig andere.

Das Verhalten der Masse ist heute ganz selten ein tatsächliches Indiz für eine sinnvolle und rationale Handlung. Ein Burger von McDonalds wir auch nicht besser oder gesünder, weil Millionen Menschen dort täglich essen gehen! Aber die Tatsache das es viele andere tun, wird zumindest gerne als Legitimation genutzt, es auch zu tun. Auch dann, wenn es für uns mehr als offensichtlich schlecht ist.

Ergo: es liegt uns im Blut, uns der Masse anzuschließen und jene Tatsache, dass es eben   j e d e r   tut, wird als Legitimation zum eigenen Handeln. Wenn vielleicht auch nur ganz unbewusst. Und an der Börse, ist dies besonders fatal.

Beispiel#1
Jeder kennt dieses Phänomen, wenn Assets neue Höchststände erreichen, viele Marktteilnehmer mit gewaltigen Gewinnen prahlen. Dann packt einen ganz schnell der Herdentrieb und man rennt der Masse hinterher, selbst dann, wenn die Party schon zu ende ist. Die dot-com-Blase war wohl eines der besten Beispiele hierfür... wenn es alle anderen machen, dann mach' ich das auch. Eine dümmliche Legitimation mit dem Ergebnis einer monetären Kamikaze-Aktion.
Beispiel#2
In sozialen Netzwerken finden Sie mittlerweile eine Vielzahl an Gruppen zum Thema Börse. Häufig werden diese von mehr oder weniger bekannten Tadern geführt. Hierbei ziehen insbesondere die Gruppen besonders viele neue Mitglieder an, welche bereits schon ein hohe Vielzahl an Mitgliedern besitzen. Die hohe Mitgliederzahl suggeriert einen hohen Qualitätsgehalt der Beitäge, und dessen, welchen Benefit der Einzelne daraus ziehen könne. Der tatsächliche Nutzen einer solchen Mitgliedschaft ist jedoch, neben eines hohen Unterhaltungswertes, erfahrungsgemäß eine Haaresbreite über null!

Abschließend sei noch hinzugefügt: wirklich erfolgreiche Trader, sind an den Börsen eben genau deshalb so erfolgreich, weil sie eben nicht das tun, was die Mehrheit tut. Wenn Ihnen also auffällt das besonders viele Trader den RSI, MACD oder Trendlinienen als Einstiegssignal nutzen, dann denken Sie bitte darüber nach, ob Sie dies eben  g e n a u  aus diesem Grund nicht tun sollten! Denn die Tatsache das es viele tun, und die Tatsache das über 90% der Trader Geld verlieren, macht einen RSI oder eine Trendlinie nicht unbedingt glaubwürdiger.

 

Beste Grüße, Kai Feldmann

Fallacy Trap #1

Contrast Fallacy

Bei dem „Contrast Fallacy, zu deutsch: Kontrast-Irrtum handelt es sich um einen automatischen Denkprozess welcher autonom und ohne jegliche Rationalität abläuft. Ob uns etwas gefällt oder spaß macht, hängt in der Regel davon ab, was wir gewohnt sind. Unser Gehirn setzt permanent alles ins Verhältnis und bildet so einen Kontrast. Leider passieren hierbei oftmals Fehler die mitunter negative Konsequenzen haben können. Schauen wir uns hierzu ein paar Beispiele an, um das Ganze etwas verständlicher zu machen.

Beispiel #1

Sie besitzen einen VW Golf mit 100PS und entscheiden sich für ein neues, etwas sportlicheres Fahrzeug. Wieder ein VW Golf,  jedoch in der GTi Version mit 200 PS, soll es werden. Der Unterschied wird Ihnen sofort deutlich und in den ersten Tagen, in denen Sie mit Ihrem neuen Gefährt unterwegs sind, zaubert es Ihnen bei jeder Beschleunigungsorgie ein Lächeln ins Gesicht.
Diese Freude wird jedoch nur von kurzer Dauer sein, denn Ihr Gehirn hat kurzfristig einen Kontrast zwischen Ihrem alten und neuen Fahrzeug erstellt. Dieses Verhältnis ist positiv, ungewohnt und erzeugt somit Spaß. Jedoch wird Ihr Gehirn diesen Kontrast nicht lange aufrecht erhalten, der Gewohnheitseffekt tritt ein und obwohl Sie nun richtig flott unterwegs sind, wird das Fahrzeug für Sie schon nach einiger Zeit zur Normalität.

Beispiel #2

Sie sind auf der Autobahn mit 130km/h unterwegs. nach einiger Zeit kommen Sie in einen Baustellenabschnitt in dem Sie max. 80km/h fahren dürfen.
Diese 80km/h kommen Ihnen nun, im Vergleich zu den vorherigen 130km/h, wie ein Schneckentempo vor.
Plötzlich kommen Sie in einen Stau und kriechen mit 10km/h vor sich hin. Nach einiger Zeit löst sich dieser Stau auf und Sie können wieder 80km/h fahren.
Ihr Gehirn bildet nun einen Kontrast von den vorherigen 10km/h im Stau, zu den jetzigen 80km/h. Nun kommen Ihnen diese 80km/h richtig schnell vor, obwohl Ihnen vorher, nachdem Sie 130km/h fahren durften, 80km/h noch langsam vorkamen. Mhmmm...

Beispiel #3

Sie beabsichtigen den Kauf eines Fernsehers. Im örtlich gelegenen Elektro-Markt finden Sie Ihr Wunschmodell für 2.000,00€. Sie wissen jedoch, dass Sie das gleiche Modell in einem anderen Elektro-Markt, 10km entfernt, für 1.950,00€ bekommen können. Sie kaufen das Gerät sofort für 2.000,00€ und sparen sich die 10km Fahrt.
Einen Tag später möchten Sie sich eine Krawatte kaufen. Im örtlichen Modehaus finden Sie schöne Modelle, jedoch keines unter 100€! Ihr Partner empfiehlt Ihnen ein anderes Modehaus aufzusuchen, welches 10km entfernt liegt, dort würden Sie ähnliche Modelle für 50€ bekommen, so Ihre Partnerin.
Dort finden sie nun ähnlich hübsche Krawatten zum Preis von 50€ und entscheiden sich prompt für solch ein Stück.

Frage:
Warum waren ihnen die 50€ bei dem TV-Gerät nicht zu viel, die 10km Weg aber schon?
Warum waren Ihnen die 50€ bei der Krawatte zu viel, die 10km jedoch nicht?

50€ sind 50€ und 10km sind 10km! Oder?

Auch hier hat Ihr Gehirn einen Kontrast gebildet und Sie so zu einer Entscheidung verleitet die alles andere als Rational ist!

Was hat dies nun mit dem Thema Trading zu tun? Nun, einfach alles!

Beispiel

Sie handeln mit einem strickten Risiko von max. 100€/Trade. Sie handeln immer ein identisches Setup mit einem CRV von 2:1 und sind damit seit langer Zeit Profitabel und zufrieden. Bedingt durch das CRV Gewinnen Sie entsprechend max. 200€/Trade. Doch bei einem Trade berechnen Sie eines Tages versehentlich eine falsche Positionsgröße. Glücklicherweise läuft der Trade wie geplant in Ihre Richtung. Dieser Trade bringt Ihnen "versehentlich" satte 1.200€ Gewinn! Sie hatten Glück - aber wie wird es sich nun für Sie anfühlen, wenn sie bei den nächsten Trades wieder "nur noch" max. 200€ einfahren werden?
Ihr Gehirn bildet nun einen neuen Kontrast, was vorher okey war, scheint Ihnen nun nicht mehr ausreichend. Hier entsteht nun die Gefahr, dass sie zukünftig geneigt sein werden, höhere Risiken einzuhehen. Das wiederum sort für Emotionen und Emotionen halten Sie davon ab Rational zu handeln. Der Tod eines jeden Tradingkontos!

Derartiges passiert uns immer wieder. Ganz gleich ob wir die Performance einzelner Trades oder die einzelner Jahre vergleichen. Oder ob wir ggf. unsere Performance mit der anderer Trader messen. Unser Gehirn bildet einen Kontrast und schafft somit den Nährboden für Gedanken oder Aktionen, welche Rational gesehen, nicht berechtigt sind.

 

Beste Grüße, Kai Feldmann

 

 

 

Fallacy Traps

Die Beitragsreihe „Fallacy Traps“ behandelt die – aus meiner Sicht – Top 10 der irrationalsten Denkweisen eines Traders. Dabei durchleuchten wir deren Entstehung und deren Konsequenzen auf das Tun eines (jeden) Traders.